Uta's Fitness & Gesundheitstreff

Um die Lebensenergie in optimalem Zustand zu erhalten, muss für einen ständigen Energieaufbau gesorgt werden.

Eine wesentliche Rolle spielen dabei die sogenannten negativen Klein-Ionen, die u.a. entstehen, wenn Wassertropfen zerplatzen. Positive Ionen drosseln die Energiezufuhr zum Körper von Außen. Es sollte daher ein Energieausgleich durch negativ geladene Ionen (Anionen) hergestellt werden.

Ein uraltes und ganz simples Mittel zur Erzeugung von negativen Klein-Ionen direkt auf der Haut und damit dem Körper unmittelbar verfügbar, sind die sogenannten Klosterbürsten, welche Aufgrund der molekularen Struktur des sehr feinen Bronzedrahtes (eine Kupfer- Zinn- Legierung) erzeugt wird.
Die Massage regt außerdem das Immunsystem an und wirkt durch ihren durchblutungsfördernden Effekt unterstützend bei der Regulierung von Kreislauf und Blutdruck.

Mit Hilfe von zwei Bürsten wird die Haut massiert.
In Rückenlage beginnend an der rechten Seite, werden zuerst die Beine in Längsrichtung zum Herzen, und später der rechte Arm von der Hand zur Schulter gebürstet. Danach wird der Bauch behandelt. Die Bürsten kreisen im Uhrzeigersinn um den Nabel herum. Zum Schluss wird die Brust von oben nach unten, entlang der Rippen zum Brustbein gebürstet. Die empfindlichen Brustwarzen werden dabei ausgespart.

Wenn die Vorderseite fertig gebürstet ist, wird sich in die Bauchlage gelegt. Es folgt nun die Wiederholung an der Rückseite und hier wird ebenfalls mit den Füßen begonnen. Zum Schluss und am schönsten kommt der Rücken. Abschließend wird der Rücken mit warmen Aromaöl in langen Streichbewegungen eingeölt.

Eine Behandlung dauert 30 Minuten.

In asiatischen Gebieten hat sich eine traditionelle thermische Behandlungsform, die Kräuterstempelmassage bewährt. Durch eine bestimmte Massagetechnik wird eine innere und äußere Harmonie im Körper erreicht.

Der ganze Körper wird mit speziellen, vorgewärmten Ölen eingesalbt und mit Stempelsäckchen massiert. Bei dieser Massage werden Kräuter, Gewürze und Pflegewirkstoffe individuell zusammengestellt, in ein faustgroßes Baumwollsäckchen gefüllt und in einem Basisöl auf eine Temperatur zwischen 65 – 80° erhitzt.

Zu Beginn der Anwendung wird der Körper mit zwei Kräuterstempeln abgeklopft, d.h. kurze thermische Reize gesetzt, gefolgt von kurzen, schnellen Streichbewegungen. Hat der Stempel eine hautfreundlich warme Temperatur erreicht, wird entlang der Muskelstränge, der Energiebahnen (Meridiane) und der Lymphbahnen sanft kreisend und ausstreichend der ganze Körper massiert. Besonders an verspannten Stellen nimmt man die Wärme als Wohltat wahr.

Dadurch wird die Entschlackung gefördert, die Mikrozirkulation in den Zellen und der Energiefluss werden angeregt. Gleichzeitig werden die Feuchtigkeitsdepots der Haut aufgefüllt und das Gewebe wird gestrafft. Sanft wird die Haut gepeelt und streichelzart gepflegt. Der sinnliche Duft der Kräuter und Öle macht die Entspannung perfekt und sorgt in Verbindung mit der wärmenden Massage für neue Kraft und Energie.

Die Haut ist mit einer Oberfläche von 1,6 Quadratmetern unser größtes Organ. Über 5 Millionen hochsensible Sinneszellen warten darauf, Berührungen zu empfangen. Die Massage ist dadurch eine der wirkungsvollsten Maßnahme gegen Stress, Entgiftung, Linderung von chronischen Schmerzen sowie von Muskel- und Spannungsschmerzen, verbessert die Beweglichkeit, stärkt das Immunsystems, regt Lymphe und Blutkreislauf an, steigert die Konzentration und fördert ein erholsamen Schlaf.

 

So funktioniert es:

Wenn ein Muskel aufgrund von Überlastung oder einer Verletzung verspannt und hart wird, zieht er sich zusammen. Dadurch wird ein Teil des Blutes herausgepresst und die Durchblutung wird vermindert, sodass die Muskelfasern verkleben und austrocknen. In schweren Fällen sammeln sich in den Fasern Abfallstoffe und Gifte (Kohlendioxid, Milchsäure, Harnstoff), aus denen verhärtete Knoten entstehen, die tief im Muskel liegen. Wenn man nichts dagegen unternimmt, fängt der Organismus an, in diesem Knoten Kalziumdepots anzulegen, weil er sie für Knochen hält. Das kann mit der Zeit äußerst schmerzhaft werden. Massage bewirkt die Beseitigung dieser Abfälle, vor allen Dingen die Milchsäure, und führt sie zur normalen Funktionsweise zurück. Sie können sich wieder entspannen.

1. Die Kraft des Bienenhonigs
Honig enthält ca. 60 verschiedene, z.T. kaum erforschte Wirkstoffe, darunter Mineralien und Spurenelemente, Enzyme, Vitamine und antibiotische Wirkstoffe. Auch hier ist das Ganze mehr als die Summe seiner Einzelteile und manche Wirkung entsteht erst durch das Zusammenspiel einzelner Stoffe. Durch die Aufnahme über die Haut können alle Wirkstoffe direkt in den Körper eindringen.

2. Die entgiftende Wirkung
Im Laufe der Jahre nimmt unser Körper zahlreiche Umwelt, Nahrungs- und Medikamentengifte auf. Wenn er sie nicht mehr über seine eigentlichen Ausscheidungsorgane (Nieren, Darm, Lunge, Haut) loswerden kann, lagert er sie im Gewebe und in den Knochen ab. Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacke- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen. Dadurch wirkt die Honigmassage besonders bei typischen Zivilisationskrankheiten, die auf Einlagerung von Giften und Schadstoffen zurückzuführen sind, wie z.B. Allergien, Herz-Kreislauf-Probleme, Magen- und Darmstörungen, Pilzerkrankungen oder Kopfschmerzen

3. Die belebende und harmonisierende Wirkung
Der Wirkungsweise liegt die Idee östlicher Heilverfahren zugrunde, bei der Schmerzen und Beschwerden Ausdruck eines gestörten Energieflusses sind. Über die Reflexzonen des Rückens (Headsche Zonen, benannt nach Entdecker Dr. Head, einem britischen Neurologen) regt die Honigmassage die Tätigkeit der zu ihnen gehörenden Körperorgane an, stärkt die Ausscheidungsfunktionen und aktiviert das Immunsystem.
Während der Massage werden alte, abgestorbene Zellen, Salze und Schlacken entfernt, die sich als gelbliche oder graue Absonderungen zeigen. Durch die Honigmassage wird die Durchblutung verbessert und das Gewebe freier und gesünder, die Muskulatur entspannt, die Beweglichkeit besser, Reflexzonen und Meridiane werden aktiviert und Schmerzen lassen nach. Der Gesamtorganismus erfährt eine komplette Reinigung und die eigenen Heilmechanismen werden aktiviert und gestärkt. Neben den gesundheitlichen Wirkungen reinigt die Honigmassage die Haut derart, dass sie sich anschließend wie Porzellan anfühlt. Die Honigmassage vitalisiert, reinigt und stärkt so den gesamten Organismus und wird nicht nur bei Beschwerden sondern auch als Prophylaxe und zur Kur angewandt.

Weil die Haut danach wie Porzellan anfühlt und sehr empfindlich ist sollten Sie nach der Honigmassage für einen Tag keinerlei Cremes oder Körperpflegemittel auftragen und keine neue, ungewaschene Kleidung tragen. Menschen mit Rückenbehaarung werden empfohlen, sich vor der Massage zu rasieren oder sich darauf einzustellen, dass die Massage nicht ganz schmerzfrei ist.

4. Einsatzbereiche der Honigmassage:
- zur Kräftigung und Vitalisierung des gesamten Organismus
- zur Hautreinigung
- zur Durchblutungsverbesserung
- als Entschlackung und Entgiftung
- gegen Ablagerungen
- zur Immunsystemstärkung
- zur Entspannung und Beruhigung
- bei Regulationsstörungen insbesondere bei Herz-Kreislauf-Problemen
- Allergien (außer bei Honigallergie)
- rheumatischen Erkrankungen
- Magen - Darmstörungen
- Pilzerkrankungen
- chronischer Schnupfen
- Nebenhöhlenerkrankungen
- chronische Müdigkeitserscheinungen
- Kopfschmerzen
- Nervenstörungen aller Art
- Einschlaf- und Durchschlafprobleme
- Regelstörungen bei Frauen
- Depressionen

5. Kontraindikationen für die Honigmassage
- bei Honigallergie
- im Bereich offener Wunden
- bei Hautschäden, Ekzemen oder Hautausschlägen
- bei Tumoren wegen der Gefahr der Metastasenbildung
- bei Blutungen im Körper z.B. Magengeschwüren und Magenbluten
- bei frischem Schlaganfall (später durchaus hilfreich)
- bei zu hohem Augendruck (Glaukom)
- bei Thrombose
- bei Infektionskrankheiten

Je nach körperlicher Konstitution des zu Massierenden wird diese stark entschlackende und entgiftende Massage als Ganzkörper- oder Teilmassage durchgeführt.

Unsere Fußsohlen sind ähnlich wie eine Landkarte mit verschiedenen Gebieten aufgeteilt. Jedes Gebiet wirkt reflektorisch auf einen bestimmten Körperteil oder Organ ein. Ein gesunder Mensch hat üblicherweise einen schmerzfreien Fuß, der sich warm und elastisch anfühlt und gut durchblutet ist. Wenn sich aber bestimmte Gebiete des Fußes, die sog. Reflexzonen, durch eine spezielle Druckpunkttechnik als schmerzhaft erweisen, sagt dies aus, dass das zugeordnete Organ oder Körperteil behandlungsbedürftig sind. Bei einer Fußrefexzonentherapie werden die inneren Heilkräfte aktiviert, die Organe gekräftigt und ihr Zusammenwirken harmonisiert.

 

Sehr gute Selbstheilungserfolge werden erzielt, z.B. bei:

- Schmerzen und Entzündungen allgemein
- Magen- und Darm Beschwerden
- Schlafstörungen
- Migräne
- Narbenbehandlung
- Menstruations- und Wechseljahrbeschwerden
- Multiple Sklerose
- Morbus Crohn und -Sudeck u.v.m.

Die Fußreflexzonentherapie ist eine sanfte Kunst, eine interessante Wissenschaft und eine außerordentlich wirksame Form der therapeutischen Fußmassage, die sich einen bedeutenden Platz in der gesamten Alternativmedizin erobert hat.

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